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Let's call it Home

Das dritte Album von L.BOW GREASE zeigt eine konsequente Entwicklung dieser außergewöhnlichen String Band. Nach „Pickin’ on the Porch“ (2005) und „Greased Lightning“ (2007) beeindrucken die vier Musiker mit einem rundherum stimmigen Album, dessen Titelsong das musikalische Spektrum der Band – transatlantic folk – bestens widerspiegelt.

L.BOW GREASE wandern mit Leichtigkeit durch verschiedenste Stile – fest geerdet in amerikanischen und keltischen Roots – humorvoll, nachdenklich und virtuos, immer auf der Suche nach neuen Grenzen. Dabei stellen Dave Jackson und Guntmar Feuerstein einmal mehr ihre herausragenden Fähigkeiten als Songwriter unter Beweis.

Was beim ersten Hören locker und luftig daherkommt, entpuppt sich bald als ein perfektes Zusammenspiel von feinen Arrangements und moderner Produktion. Der Sound von L.BOW GREASE ist eindringlich, dicht, mitunter sogar fett, und überrascht im Zeitalter des Mainstream-Radios mit erfrischenden Akzenten.

Neben der bewährten Stammbesetzung sind auch hochkarätige Gastmusiker bei „Let’s call it Home“ zu hören: Nils Tuxen (Texas Lightning), Andrew Cadie (Broom Bezzums), Chris Hall und Hartmut Hegewald (Cajun Roosters), Roland Heinrich , Alex Krings, Sascha Loss sowie Matthias Malcher und Ulli Sieker (Looping Brothers).

Produced by Dave Jackson & Guntmar Feuerstein

 

 

 

 

Stimmen zur CD:

Greg Cahill (Special Consensus, IBMA Chair/President):

"Dave Jackson and Guntmar Feuerstein have once again come up with a very enjoyable and entertaining recording. They wrote all of the songs on Let’s Call It Home and assembled a wonderful group of musicians to make the music with them, including fellow L.Bow Grease band members Alexandra Krings (bass) and Sascha "Salossi" Loss (fiddle) and several guest artists.

The first song (Dead Man's Hand) captured my interest and the reflection of many different musical styles throughout the recording kept the flow moving quite nicely, which held my interest right to the very last chorus of the last song (Rug Rat). I sensed the influence of so many different genres that were well represented - old-timey string band music (Big Betty), jug band music ala Jim Kweskian (There Once Was), old-time country music (Blue Nights), bluegrass music (The Days Go By Slowly), Cajun music (Queen of New Orleans) and even what might be considered 1960s pop or skiffle ala Herman's Hermits (Precipitation). This variety of styles combined with cleverly written lyrics by Dave and Guntmar makes for a mighty fine recording that should serve L.Bow Grease well. Enjoy!"

Peter Freudenthaler (Fools Garden):

„Respekt und grosses Kompliment! Da haben die Jungs von L.Bow Grease ein wirklich schönes Stück Musik geschaffen, das auch nach mehrmaligem Genuss nichts an Attraktivität verliert.
Tolle Songs und klasse Musiker, die ihre Cd mit unglaublich viel Charme und Liebe beseelt haben. Einen einzelnen Song zu empfehlen fällt schwer, weil sie einfach alle gut sind.“

Matthias Malcher + Ulli Sieker (The Looping Brothers)

„Wir durften nun schon wieder  einen kleinen Beitrag leisten zu Eurer CD und sind stolz darauf. L.Bow Grease ist Folk, L.Bow Grease ist Bluegrass.
Die Band knüpft an urwüchsige keltische und amerikanische Klänge an und hat doch ihren eigenen Sound. Songs aus eigener Feder stehen im eigenen Recht. Das Material stellt intelligente Texte von ernst bis ganz humorig vor. Dazu kommen die Musiker, mit denen die Zusammenarbeit einfach Spaß macht. Danke Euch allen, wir freuen uns auf die nächsten Treffen irgendwo along the road“.

 

Roland Heinrich – Liedermacher und Wurzeldoktor:

„Gelenkschmiere ist ein schöner Name für eine String-Band. Wer die Musiker mal in Aktion gesehen oder gehört hat weiß, dass sie nicht nur tüchtig geschmiert sind, sondern auch tüchtig Humor, Talent und technische Finesse besitzen.
Wenn Musiker sich in Deutschland entscheiden, Ihrer Liebe für amerikanische und irische Folk-Musik zu folgen, haben sie es nicht leicht. Anders L.Bow Grease: Vielleicht weil sich ihre Darbietung durch eine erfrischende Leichtigkeit auszeichnet. Sie knien nicht ehrfürchtig vor dem Folk-Altar und ziehen sich lebenslange Gelenkschäden zu (obwohl die Schmiere sie gut schützen würde), sie versuchen nicht amerikanischer zu sein als die Amerikaner und sie haben keine Angst vor Grenzen: Deswegen nennen sie Ihre Musik auch Transatlantic Folk. Clever!
Ihr neues Album Let’s Call it Home besitzt diese Leichtigkeit und zeigt auch das unermüdliche Suchen nach neuen Grenzen und nach eigenem Terrain. Der Titelsong – die ultimative Hymne für alle Bar-Bands und Pub-Poeten – verbindet ohrwürmelnde englische Popmelodien die an Slade erinnern mit einem bodenständigen amerikanischen Groove und Arrangement, das Steve Earles Einfluss deutlich erkennen lässt. Feuersteins Gesang liefert mit melancholischem Ton zugleich Resignation und vorwärtsgewandten Pragmatismus und transportiert somit ein Gefühl von Heimat, das nur erfahrene Menschen haben: Man zieht aus, um woanders hinzukommen und gelangt doch irgendwie immer an alten Punkten an - und akzeptiert das irgendwann auch.
Trotz der oben erwähnten Leichtigkeit hört man sofort, dass L.Bow Grease  unglaublichen Wert auf ausgetüftelte Arrangements voller musikalischer Zitate legen. In der Ballade „My Friend“ – einer Hommage an John Lennon – geht es um Trost und Rast nach beschwerlichem Weg. Dem verstehenden Ton der Strophe folgt ein gesanglich engelshaft gesetzer Refrain der harmonisch und produktionstechnisch an der Spätphase der  Beatles ansetzt. Hier und anderswo auf der CD wird kurz und gekonnt skizziert und wie immer bei L.Bow Grease: nie zu viel, zu lang, zu plump. Diese Band weiß genau was sie tut.
Guntmar Feursteins Vision und Arrangement-Talent / Produktionskönnen paart sich gut mit  Dave Jacksons kauzigem Humor und warmherzigen Beobachtungen, die ihn tolle Songs schreiben lassen. Ein großer Gewinn für die Band sind Sascha Loss mit seinen lyrischen und rhythmisch sensiblen Fiddle-Passagen und Alexandra Krings,  die mit einem  leidenschaftlichen und gnadenlos auf den Punkt gehauenen Groove das Fundament für die Songs bildet. Da hat es besonders viel Spaß gemacht, beim British Music Hall beeinflussten „Little Song“ Waschbrett mit zu spielen – danke! 
2010 ist das Ruhrgebiet Kulturhaupstadt Europas. Seit ich das neue L.Bow Grease Album kenne, weiß ich warum.“

Andrew Cadie (Broom Bezzums):

"It was an honour to be asked to play on this CD  - and it's always enjoyable working in the studio with Guntmar!"

Nils Tuxen (Texas Lightning):

„In Februar 2009 wurde ich während eines musikalischen Kurzaufenhalts in Dortmund von Guntmar Feuerstein gefragt, ob ich Lust hätte, auf ein paar Titel auf der neuen CD-Produktion von L.BOW GREASE Dobro zu spielen. Das führte zu ein paar sehr angenehmen Stunden im Studio, und jetzt sitze ich mit der fertigen CD in der Hand.
L.BOW GREASE ist eine sehr außergewöhnliche Gruppe und diese CD zeigt, wie vielseitig die Band ist, auf welch hohem Niveau die Songs sind, in musikalischer sowie in textmäßiger Hinsicht. Alle Songs sind Originale, und mit Dave Jackson hat L.BOW GREASE ein wahres Juwel in der Schatztruhe. Er hat als Sänger die Fähigkeit so viele Gefühle auszudrücken und Emotionen zu vermitteln und ist einfach Weltspitze, wenn es um Phrasierung und Stimmkontrolle geht. Und die anderen Mitglieder stehen ihm nicht nach. Später habe ich die Gelegenheit gehabt L.BOW GREASE live zu hören, und sie geben eine mitreißende, super Show ab. Ich fühle mich geehrt auf der CD mitzuwirken, und ich bin überzeugt, dass L.BOW GREASE weit in ihrer Karriere kommen werden, dafür werden die Schutzengel bürgen, die in dem Lied „It´s So Hard To Bite The Dust“ erwähnt werden.

Rienk Janssen (Strictly Country Magazine, EWOB):

“With much pleasure I have been listening to L.Bow Grease's new album. They call their music 'transatlantic folk', and it has many elements that such a description implies, but more than anything, they make their own music. The fact that I did not know any of the songs before, is no guarantee that they have written them all by themselves, but I suspect they did, judging from the conviction that shines through the strong singing and very good melodic and rhythmic playing.

L.Bow Grease brings a great diversity in moods and styles, very lively and entertaining (just like their live shows...).”

 

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